Hallo werte Mitstreiter und Freunde,
nun melde ich mich wieder mit einer neuen Information kurz vor der HAM RADIO, die vielleicht den einen oder anderen interessieren könnte.
Der Ortsverband C16 (Traunstein) veranstaltet wie jedes Jahr wieder einen sehr schönen Fieldday in Trenkmoos bei Traunstein, welcher erneut über fast 3 Tage andauern wird.
Der festgesetzte Termin ist am 20.07.2013, Beginn allerdings schon am 19.07. am Abend, da wieder so Einiges an Antennen aufgebaut werden muß.
Wer am 20.07. dazustößt,kann ab 09.00 MESZ mit wachen und freundlichen OMs und XYLs rechnen.
Übernachtungsmöglichkeiten sind wieder im eigenen Zelt auf dem Gelände, Getränke und Essen werden zum Selbstkostenpreis angeboten, Grillen und Kaffeeklatsch finden ebenso statt.
Zum Grillen bitte eigenes Fleisch mitbringen !
Weitere Informationen sind jederzeit auf unserer Homepage zu finden.
Jeder kann natürlich eigenes Funkequipment mitbringen und dort portabel oder mobil "on the air" gehen, Tests und Vorstellungen neuer Ideen sind immer gerne willkommen, das Gelände ist groß genug.
Ansonsten werden wieder zwei oder drei Stationen aufgebaut sein, an denen lizenzierte Funkamateure dann auch arbeiten können.
Es werden natürlich verschiedene Antennen in Betrieb sein, der Anrufkanal im UKW-Bereich (Hochberg-Relais 439.125 KHz) wird selbstverständlich zu Einweisungszwecken permanent abgehört.
Auch das schon relativ bekannte Echolink-Gateway DC7HS-L via DB0TRS ist in Betrieb und ermöglicht natürlich auch weltweite Kontakte.
Eine immer wieder sehr beliebte Fuchsjagd wird diesen Fieldday begleiten, es wird wie in jedem Jahr mit einer regen Teilnahme gerechnet und alle Teilnehmer feierlich geehrt.
Ansonsten geht es hierbei hauptsächlich um den visuellen und direkten Kontakt, Interessen- und Informationsaustausch, Meinungsaustausch und den Spaß am gemeinsamen Hobby, den wir alle in gemütlicher Runde bei hoffentlich schönem Wetter auf dem recht angenehmen Gelände verbringen möchten.
Selbst ein Regenschauer kann uns davon nicht abhalten, da es im Vereinshaus der Schützen sehr gemütlich zugeht und viele Bereiche auch überdacht sind.
Der gesamte OV C16 würde sich über eine rege Teilnahme sehr freuen und ist glücklich über jeden Gast, der dazustossen wird.
In der Hoffnung auf Euren Besuch verbleibe ich
vy 73
Tom
Samstag, 22. Juni 2013
Donnerstag, 13. Juni 2013
Newcomer- und Amateurfunktreffen auf dem Haunzberg in Salzburg
Hallo liebe Leute,
nach der hier stark wütenen Flut in Oberbayern geht alles wieder langsam zum Alltag über, dazu gehört auch unser Hobby.
An diesem Samstag, den 15.06.2013 findet in Obertrum bei Salzburg am Haunzberg (Kaiserbuche) ein Amateurfunktreffen statt, an dem viele Newcomer teilnehmen werden, als auch die "Alten Hasen".
Es wird wieder Funkverkehr in allen Varianten betrieben werden, ein Fieldday, wie man ihn noch aus alten Tagen kennt.
Man lernt neue Leute kennen, kann Informationen über und rund um unser Hobby austauschen und auch mal zwischendurch die Taste drücken.
Für das leibliche Wohl kann im Gasthaus "Kaiserbuche" gesorgt werden, dessen Küche auch unter Gourmets recht bekannt ist.
Am besten macht sich die Auffahrt mit dem Auto von Obertrum aus, die Strasse zur Kaiserbuche ist ausgeschildert.
Natürlich hoffen die Veranstalter auf zahlreiches Erscheinen, zudem sollen laut Wetterbericht optimale Bedingungen vorherrschen.
Bringt also ruhig Euer Portabel-Equipment mit, die Funkbedingungen dort oben sind als optimal zu bezeichnen.
Bilder zu diesem außerordentlichen Funkberg gab es hier schon in meinem Blog zum Thema "Arena-Treffen".
Nun bleibt mir nur noch eines zu sagen, ich wünsche allen Besuchern schöne QSOs und viel Spaß beim gemeinsamen Hobby,
Euer Tom
nach der hier stark wütenen Flut in Oberbayern geht alles wieder langsam zum Alltag über, dazu gehört auch unser Hobby.
An diesem Samstag, den 15.06.2013 findet in Obertrum bei Salzburg am Haunzberg (Kaiserbuche) ein Amateurfunktreffen statt, an dem viele Newcomer teilnehmen werden, als auch die "Alten Hasen".
Es wird wieder Funkverkehr in allen Varianten betrieben werden, ein Fieldday, wie man ihn noch aus alten Tagen kennt.
Man lernt neue Leute kennen, kann Informationen über und rund um unser Hobby austauschen und auch mal zwischendurch die Taste drücken.
Für das leibliche Wohl kann im Gasthaus "Kaiserbuche" gesorgt werden, dessen Küche auch unter Gourmets recht bekannt ist.
Am besten macht sich die Auffahrt mit dem Auto von Obertrum aus, die Strasse zur Kaiserbuche ist ausgeschildert.
Natürlich hoffen die Veranstalter auf zahlreiches Erscheinen, zudem sollen laut Wetterbericht optimale Bedingungen vorherrschen.
Bringt also ruhig Euer Portabel-Equipment mit, die Funkbedingungen dort oben sind als optimal zu bezeichnen.
Bilder zu diesem außerordentlichen Funkberg gab es hier schon in meinem Blog zum Thema "Arena-Treffen".
Nun bleibt mir nur noch eines zu sagen, ich wünsche allen Besuchern schöne QSOs und viel Spaß beim gemeinsamen Hobby,
Euer Tom
Donnerstag, 16. Mai 2013
Funk im Gebirge
Hallo liebe Freunde,
lange konnte ich keine Beiträge erstellen, da ich durch eine Operation und meiner Genesungszeit leider verhindert war.
Nun wird aber das Wetter besser und der Funkbetrieb geht wieder los !
Da ich derzeit mehrere blinde Freunde zu Besuch habe und auch Funkamateure dazugehören wie z.B. DL7AST (Jörg) und DL5MGS (Tommi), habe ich mein Funkequipment wieder an Bord und nehme dieses auf meinen Ausflügen in die österreichische Bergwelt mit.
Die von mir angefahrenen Standpunkte waren unter anderem St.Wolfgang im Salzkammergut, die Postalm im Tennengebirge, der Schafberg bei St.Wolfgang, der Tegernsee, die Zillertaler Hoehenstrasse und der Achensee in Tirol.
Zumeist ging es vorerst um UKW-Betrieb, da die Verbindungen nicht zufällig entstehen sollten, sondern gezielt ausgesucht waren.
Wir arbeiteten mit einem Icom IC-207 H, einer Vertikal-Mobilantenne (Duoband) von Diamond (Non-Radial) NR-770H, die sich auf einem guten Magnetfuss befand und 10 Watt Ausgangsleistung.
Ziel war es, Echolink-Verbindungen aufzubauen, die auch von blinden Funkamateuren jederzeit machbar sein sollten.
Es wurde über DC7HS-L (DB0TRS),OE2XSL-R,OE7XBB-L,DB0EL-R,OE7XTT-R und OE7XTI-R gearbeitet und Verbindungen nach Australien, Canada, verschiedene deutsche Städte und den USA hergestellt.
Alle Verbindungen kamen zustande und wurden von uns als einwandfrei eingestuft.
Da Echolink auch bei blinden Funkamateuren immer beliebter wird, war es eine pure Freude, diese Technik auch in den Bergen ausprobieren zu können.
Zum Teil gibt es ja gerade dort Probleme, erst recht beim Einsatz von UKW-Funk, aber es gab keine Einschränkungen, da wir unsere Standpunkte sorgfältig ausgewählt hatten.
Natürlich gibt es unter den Funkamateuren einige, die mit grosser Skepsis der Echolinktechnik recht verhalten gegenüberstehen, da sie mit Recht den Einsatz des Internets als Zwischenvermittler nicht als Funkverkehr ansehen, jedoch haben wir auf beiden Seiten ebenso eine HF-Strecke !
Die Verbindungen wurden schliesslich nicht mit dem Computer hergestellt, sondern per Funk gesendet und auch am Ziel so weitergetragen.
Der Vorteil ist einfach die zielgerichtete Verbindung, die zum größten Teil auch ganz sicher zustande kommt und eben nicht dem Zufall überlassen ist.
Desweiteren werden Entfernungen überbrückt, die auf der Kurzwelle nicht gehen, weil sie entweder für die Bodenwelle schon zu weit sind, oder die Raumwelle diese schon übersprungen hat.
Unterwegs und auch von Zuhause aus dem Mietsblock wird es wenige Funkamateure geben, die einwandfrei mit 80 m arbeiten können, um sicher zustandekommende, deutsche QSOs aufbauen zu können.
Am Tage vor allem ein fast verzweifeltes Unterfangen !
Vielen steht eben nur "kleine Technik" zur Verfügung, so dass genau diese Lücke auch vom Echolink gefüllt werden kann.
Auch belebt es endlich mal wieder unsere vielen Amateurunkrelais, die mancherorts komplett vereinsamen und so manchen Funktionär zum Nachdenken bewegen könnten, ob wir Funkamateure überhaupt den Relaisbereich in diesem Umfang brauchen !
Ob nun Simplex-Link oder Repeater-Zugang, die UKW-Frequenzen würden wieder mehr genutzt werden, was uns allen zugute kommen würde.
Deshalb kann ich nur an alle Funkamateure appellieren, sich auch an dieser Technik zu beteiligen, die sowohl funktechnisch, als auch qualitativ einiges zu bieten hat.
Wer eben das echte Funkgefühl haben möchte, nutzt auf beiden Seiten den HF-Zugang und wird sicherlich das eine oder andere schöne QSO führen können.
Bilder dazu werden hier noch folgen, konnten aufgrund von Zeitmangel nicht rechtzeitig fertiggestellt werden.
Sicherlich werden wir uns auch noch weiterhin damit beschäftigten und natürlich die Kurzwelle miteinbinden.
Informationen, welcher Echolink-Zugang wo genau zu erreichen ist, findet Ihr unter " http://www.echolink.org/ " unter "Link Status".
Was genau für den Einsatz dieser Technik benötigt wird, dürfte inzwischen gut genug bekannt sein, ein DTMF-Mikrofon macht sich sicherlich am besten an einem Gerät anstelle eines Tongebers, der auf das Mikrofon aufgedrückt werden muß.
Für alle, die sich ebenso für ein Funk-Forum auf Telefonbasis und auch mittels Skype interessieren, empfehle ich hier mal " Das Dorf ".
Eine virtuelle Plattform, die sowohl von blinden, als auch von sehenden Usern zum Informationsaustausch genutzt wird und sehr lohnenswert ist.
Die Idee und Ausführung stammt von unserem OM Tommi " DL5MGS ", es lohnt die Zeit, dort mal vorbeizuschauen, vielleicht findet der Eine oder Andere dort, was er schon immer haben wollte.
Das enthaltene Funkforum ist eine Klasse für sich !
Hier mal die Daten:
Facebook-Zugang
Dorf-Webseite
Audiovorstellung
dorf_telefonchat = Skype-Zugang
Tel.Nr.: 08920333804
Weitere Informationen von Radio Lechtal dazu hier.
Nun viel Spass und auf weitere Berichte von Unternehmungen rund um das Thema Amateurfunk,
vy 73
Euer Tom
lange konnte ich keine Beiträge erstellen, da ich durch eine Operation und meiner Genesungszeit leider verhindert war.
Nun wird aber das Wetter besser und der Funkbetrieb geht wieder los !
Da ich derzeit mehrere blinde Freunde zu Besuch habe und auch Funkamateure dazugehören wie z.B. DL7AST (Jörg) und DL5MGS (Tommi), habe ich mein Funkequipment wieder an Bord und nehme dieses auf meinen Ausflügen in die österreichische Bergwelt mit.
Die von mir angefahrenen Standpunkte waren unter anderem St.Wolfgang im Salzkammergut, die Postalm im Tennengebirge, der Schafberg bei St.Wolfgang, der Tegernsee, die Zillertaler Hoehenstrasse und der Achensee in Tirol.
Zumeist ging es vorerst um UKW-Betrieb, da die Verbindungen nicht zufällig entstehen sollten, sondern gezielt ausgesucht waren.
Wir arbeiteten mit einem Icom IC-207 H, einer Vertikal-Mobilantenne (Duoband) von Diamond (Non-Radial) NR-770H, die sich auf einem guten Magnetfuss befand und 10 Watt Ausgangsleistung.
Ziel war es, Echolink-Verbindungen aufzubauen, die auch von blinden Funkamateuren jederzeit machbar sein sollten.
Es wurde über DC7HS-L (DB0TRS),OE2XSL-R,OE7XBB-L,DB0EL-R,OE7XTT-R und OE7XTI-R gearbeitet und Verbindungen nach Australien, Canada, verschiedene deutsche Städte und den USA hergestellt.
Alle Verbindungen kamen zustande und wurden von uns als einwandfrei eingestuft.
Da Echolink auch bei blinden Funkamateuren immer beliebter wird, war es eine pure Freude, diese Technik auch in den Bergen ausprobieren zu können.
Zum Teil gibt es ja gerade dort Probleme, erst recht beim Einsatz von UKW-Funk, aber es gab keine Einschränkungen, da wir unsere Standpunkte sorgfältig ausgewählt hatten.
Natürlich gibt es unter den Funkamateuren einige, die mit grosser Skepsis der Echolinktechnik recht verhalten gegenüberstehen, da sie mit Recht den Einsatz des Internets als Zwischenvermittler nicht als Funkverkehr ansehen, jedoch haben wir auf beiden Seiten ebenso eine HF-Strecke !
Die Verbindungen wurden schliesslich nicht mit dem Computer hergestellt, sondern per Funk gesendet und auch am Ziel so weitergetragen.
Der Vorteil ist einfach die zielgerichtete Verbindung, die zum größten Teil auch ganz sicher zustande kommt und eben nicht dem Zufall überlassen ist.
Desweiteren werden Entfernungen überbrückt, die auf der Kurzwelle nicht gehen, weil sie entweder für die Bodenwelle schon zu weit sind, oder die Raumwelle diese schon übersprungen hat.
Unterwegs und auch von Zuhause aus dem Mietsblock wird es wenige Funkamateure geben, die einwandfrei mit 80 m arbeiten können, um sicher zustandekommende, deutsche QSOs aufbauen zu können.
Am Tage vor allem ein fast verzweifeltes Unterfangen !
Vielen steht eben nur "kleine Technik" zur Verfügung, so dass genau diese Lücke auch vom Echolink gefüllt werden kann.
Auch belebt es endlich mal wieder unsere vielen Amateurunkrelais, die mancherorts komplett vereinsamen und so manchen Funktionär zum Nachdenken bewegen könnten, ob wir Funkamateure überhaupt den Relaisbereich in diesem Umfang brauchen !
Ob nun Simplex-Link oder Repeater-Zugang, die UKW-Frequenzen würden wieder mehr genutzt werden, was uns allen zugute kommen würde.
Deshalb kann ich nur an alle Funkamateure appellieren, sich auch an dieser Technik zu beteiligen, die sowohl funktechnisch, als auch qualitativ einiges zu bieten hat.
Wer eben das echte Funkgefühl haben möchte, nutzt auf beiden Seiten den HF-Zugang und wird sicherlich das eine oder andere schöne QSO führen können.
Bilder dazu werden hier noch folgen, konnten aufgrund von Zeitmangel nicht rechtzeitig fertiggestellt werden.
Sicherlich werden wir uns auch noch weiterhin damit beschäftigten und natürlich die Kurzwelle miteinbinden.
Informationen, welcher Echolink-Zugang wo genau zu erreichen ist, findet Ihr unter " http://www.echolink.org/ " unter "Link Status".
Was genau für den Einsatz dieser Technik benötigt wird, dürfte inzwischen gut genug bekannt sein, ein DTMF-Mikrofon macht sich sicherlich am besten an einem Gerät anstelle eines Tongebers, der auf das Mikrofon aufgedrückt werden muß.
Für alle, die sich ebenso für ein Funk-Forum auf Telefonbasis und auch mittels Skype interessieren, empfehle ich hier mal " Das Dorf ".
Eine virtuelle Plattform, die sowohl von blinden, als auch von sehenden Usern zum Informationsaustausch genutzt wird und sehr lohnenswert ist.
Die Idee und Ausführung stammt von unserem OM Tommi " DL5MGS ", es lohnt die Zeit, dort mal vorbeizuschauen, vielleicht findet der Eine oder Andere dort, was er schon immer haben wollte.
Das enthaltene Funkforum ist eine Klasse für sich !
Hier mal die Daten:
Facebook-Zugang
Dorf-Webseite
Audiovorstellung
dorf_telefonchat = Skype-Zugang
Tel.Nr.: 08920333804
Weitere Informationen von Radio Lechtal dazu hier.
Nun viel Spass und auf weitere Berichte von Unternehmungen rund um das Thema Amateurfunk,
vy 73
Euer Tom
Montag, 17. Dezember 2012
Portabel - und Mobileinsatz auf KW
Des öfteren haben wir schon den Einsatz von mobilen Geräten im und am Auto beschrieben, wenn man gerne an der frischen Luft ist und irgendwo sein QTH aufschlägt, um das eine oder andere QSO führen zu wollen.
Ich habe mich persönlich darauf spezialisiert, da ich in meiner Wohngegend - obwohl ländlich - leider dem QRM unterlegen bin und mit durchschnittlich S9 Störpegel auf allen Bändern auf KW nichts anfangen kann.
Hier greift auch die technische Errungenschaft der Elektroindustrie mit sehr störungsstarken DSL- und Breitbandübertragern, Powerlines und TV-Bildschirmen,bis hin zur elektrobehafteten Heizung, die dem Funkamateur in dem besagten Frequenzbereich das Leben zur Hölle machen.
Und genau diese Probleme habe ich draussen nicht, kann irgendwo, wo es mir gefällt, stehenbleiben, kurz aufbauen und meinem Hobby frönen, ohne gleich alles wieder in die Ecke schmeissen zu wollen !
Hierzu benutze ich einen Yaesu FT-857d, der zuhause an der großen Antenne leider nicht großsignalfest ist und somit auf 40 und 80 m zu empfindlich reagiert, aber unterwegs an der Mobilfunkantenne, oder der Portabelantenne das Gras wachsen hört.
Als Mobilfunkantenne nutze ich noch die älteren PRO AM-Strahler (Monoband) mit 260 cm Länge auf einem Trimagneten, der sich auf dem Autodach befindet.
Dieses geht natürlich sehr hervorragend auf den Bändern 10 - 20 m, auch auf 40 m ist durchaus ganz Europa möglich.
Die dabei verwendete Leistung liegt im Durchschnitt bei 70 Watt PEP und hat mir schon so manches Erfolgserlebnis, was mir zuhause verwehrt bleibt, beschert und ins Log gebracht.
Wenn ich einen guten Standort habe und länger wie eine Stunde dort verweilen möchte, packe ich meinen Standfuß von WIMO aus, auf den ich mit dem Vorderrad rauffahre und stelle dort meinen DX-Wire GFK-Mast von 10 m Länge hin.
Vorher habe ich natürlich meine G5RV als Inverted Vee dort angebracht und nutze zwei Skistöcke als seitliche Aufhänger für die Enden der Antenne.
Als Antennentuner nutze ich einen MFJ-925, der abgesetzt vom Funkgerät jederzeit seine Arbeit verrichtet.
Zumeist habe ich eine zweite Autobatterie dabei - natürlich geladen - um meine Fahrzeugbatterie zu schonen und nicht den Zeitpunkt zu verpassen,wenn diese leergefahren ist und ich plötzlich nicht mehr starten könnte.
Die Batterie (55 Ah) reicht bei 70 Watt PEP Ausgangsleistung zzgl. Tuner (vernachlässigbar) ca. knappe 5 Stunden, wenn ich zügig und häufig sende.
Länger verweilt man auch kaum an einem spontan ausgesuchten Standort und hat seine Freude dabei.
Zumeist macht es zu zweit oder mehreren mehr Spaß, weshalb ich nicht allzu häufig in den Genuß komme, aber wenn, dann hatten alle ihren Spaß und mehrere Erfolgserlebnisse !
Die Mobilfunkantenne ist sehr leicht einstellbar und umfasst selbst bei 40 m noch gute 60 KHz ohne Nachstimmung des SWR.
Wer nicht ständig wechseln möchte, greift einfach zu der von mir schon beschriebenen " C-Whip Maxi " und kann nach einmaliger Abstimmung der einzelnen Bänder einfach und ohne Aufwand lossenden.
Auch diese Antenne geht hervorragend auf dem Trimagneten und bedarf keiner weiteren Masseanbindung.
Für 80 m ist das Ganze schon etwas kurz und vom Wirkungsgrad recht klein, dafür sollte dann schon eher die Portabellösung herhalten.
Alles in allem kann ich jeden Funkamateur nur dazu raten, bei ähnlichen Verhältnissen wie bei mir, oder gar einem Antennenverbot, diese Art des Funkbetriebes mal ins Auge zu fassen, da die Erfolgserlebnisse nochmal schöner sind als an riesigen Antennen mit nochmal so großen Endstufen und mehr inhaltlich gefüllte QSOs geführt werden, als nur der Austausch von RST und Call Sign - der Nächste bitte !
Selbst in den Wintermonaten können hier und da im geheizten Fahrzeug schnell mal 1 - 2 Stunden wirklich geistreiche und interessante QSOs geführt werden, an die man sich später gerne erinnert.
Viele OMs und YLs lassen außerdem Portabel- und Mobilstationen gerne den Vortritt und nehmen diese bevorzugt als Gesprächspartner an !
Und nicht zu vergessen, wer sein Mobil- und Portabelequipment im Griff hat, ist bei Notfällen draussen an erster Stelle zu sehen, was dann nicht unerheblich sein könnte.
Nun aber ab ins Weihnachtsgetümmel, bleibt alle gesund und laßt noch etwas übrig !
vy 73
Euer Tom
Ich habe mich persönlich darauf spezialisiert, da ich in meiner Wohngegend - obwohl ländlich - leider dem QRM unterlegen bin und mit durchschnittlich S9 Störpegel auf allen Bändern auf KW nichts anfangen kann.
Hier greift auch die technische Errungenschaft der Elektroindustrie mit sehr störungsstarken DSL- und Breitbandübertragern, Powerlines und TV-Bildschirmen,bis hin zur elektrobehafteten Heizung, die dem Funkamateur in dem besagten Frequenzbereich das Leben zur Hölle machen.
Und genau diese Probleme habe ich draussen nicht, kann irgendwo, wo es mir gefällt, stehenbleiben, kurz aufbauen und meinem Hobby frönen, ohne gleich alles wieder in die Ecke schmeissen zu wollen !
Hierzu benutze ich einen Yaesu FT-857d, der zuhause an der großen Antenne leider nicht großsignalfest ist und somit auf 40 und 80 m zu empfindlich reagiert, aber unterwegs an der Mobilfunkantenne, oder der Portabelantenne das Gras wachsen hört.
Als Mobilfunkantenne nutze ich noch die älteren PRO AM-Strahler (Monoband) mit 260 cm Länge auf einem Trimagneten, der sich auf dem Autodach befindet.
Dieses geht natürlich sehr hervorragend auf den Bändern 10 - 20 m, auch auf 40 m ist durchaus ganz Europa möglich.
Die dabei verwendete Leistung liegt im Durchschnitt bei 70 Watt PEP und hat mir schon so manches Erfolgserlebnis, was mir zuhause verwehrt bleibt, beschert und ins Log gebracht.
Wenn ich einen guten Standort habe und länger wie eine Stunde dort verweilen möchte, packe ich meinen Standfuß von WIMO aus, auf den ich mit dem Vorderrad rauffahre und stelle dort meinen DX-Wire GFK-Mast von 10 m Länge hin.
Vorher habe ich natürlich meine G5RV als Inverted Vee dort angebracht und nutze zwei Skistöcke als seitliche Aufhänger für die Enden der Antenne.
Als Antennentuner nutze ich einen MFJ-925, der abgesetzt vom Funkgerät jederzeit seine Arbeit verrichtet.
Zumeist habe ich eine zweite Autobatterie dabei - natürlich geladen - um meine Fahrzeugbatterie zu schonen und nicht den Zeitpunkt zu verpassen,wenn diese leergefahren ist und ich plötzlich nicht mehr starten könnte.
Die Batterie (55 Ah) reicht bei 70 Watt PEP Ausgangsleistung zzgl. Tuner (vernachlässigbar) ca. knappe 5 Stunden, wenn ich zügig und häufig sende.
Länger verweilt man auch kaum an einem spontan ausgesuchten Standort und hat seine Freude dabei.
Zumeist macht es zu zweit oder mehreren mehr Spaß, weshalb ich nicht allzu häufig in den Genuß komme, aber wenn, dann hatten alle ihren Spaß und mehrere Erfolgserlebnisse !
Die Mobilfunkantenne ist sehr leicht einstellbar und umfasst selbst bei 40 m noch gute 60 KHz ohne Nachstimmung des SWR.
Wer nicht ständig wechseln möchte, greift einfach zu der von mir schon beschriebenen " C-Whip Maxi " und kann nach einmaliger Abstimmung der einzelnen Bänder einfach und ohne Aufwand lossenden.
Auch diese Antenne geht hervorragend auf dem Trimagneten und bedarf keiner weiteren Masseanbindung.
Für 80 m ist das Ganze schon etwas kurz und vom Wirkungsgrad recht klein, dafür sollte dann schon eher die Portabellösung herhalten.
Alles in allem kann ich jeden Funkamateur nur dazu raten, bei ähnlichen Verhältnissen wie bei mir, oder gar einem Antennenverbot, diese Art des Funkbetriebes mal ins Auge zu fassen, da die Erfolgserlebnisse nochmal schöner sind als an riesigen Antennen mit nochmal so großen Endstufen und mehr inhaltlich gefüllte QSOs geführt werden, als nur der Austausch von RST und Call Sign - der Nächste bitte !
Selbst in den Wintermonaten können hier und da im geheizten Fahrzeug schnell mal 1 - 2 Stunden wirklich geistreiche und interessante QSOs geführt werden, an die man sich später gerne erinnert.
Viele OMs und YLs lassen außerdem Portabel- und Mobilstationen gerne den Vortritt und nehmen diese bevorzugt als Gesprächspartner an !
Und nicht zu vergessen, wer sein Mobil- und Portabelequipment im Griff hat, ist bei Notfällen draussen an erster Stelle zu sehen, was dann nicht unerheblich sein könnte.
Nun aber ab ins Weihnachtsgetümmel, bleibt alle gesund und laßt noch etwas übrig !
vy 73
Euer Tom
Baofeng UV-5R
Heute kam das neue China-Knaller-HFG von Baofeng aus Shanghai, relativ zügig geliefert und gut verpackt.
Eine englische Anleitung ist mit dabei, man bekommt aber jederzeit eine deutsche Fassung im Netz.
Ich fand dieses Gerät im Netz und einer unserer OV-Mitglieder (DJ6TB) hatte es sich vorab über Amazon schon bestellt gehabt, das hatte mich inspiriert, mich näher damit zu befassen.
Es sieht robust aus und liegt sehr gut in der Hand, alle Schalter und Regler sind einwandfrei zu bedienen und machen einen soliden Eindruck.
Das Menü ist selbsterklärend, überhaupt kein Problem,die Grundeinstellungen ohne Kenntnis des Manuals einzugeben.
Dabei wird jeder Schritt in englisch angesagt und Speicherungen bestätigt.
Die Frequenz wird per Tastatur direkt eingegeben, Relaisshift und Größenordnung des Frequenzversatzes ganz easy in den ersten Menüeinstellungen vorgegeben.
Das Gerät ist frequenzerweitert, geht weit über alle Amateurfunkbereiche hinweg und überstreicht dank der neuen Steps von 8,33 und 6,25 KHz auch die LPD - und PMR-Frequenzen, sowie die Freenetfrequenzen im 2 m-Band.
Die mitgelieferte Antenne macht jetzt nicht den riesen Eindruck, ist aber dank einer wirklich guten Abstimmung einer Größeren ebenbürtig.
Aus dem Zimmer heraus habe ich sofort das Relais rauschfrei erreicht und die OMs bemerkten keinen Unterschied zur Station, somit ist auch die Modulation als einwandfrei und laut zu bezeichnen.
Es sei dazu angemerkt, daß ich in einer tieferen Talsenke wohne, umgeben von hohen Bergen und kein Sichtkontakt zum 8 km entfernten Relais besteht.
Der eingebaute Lautsprecher ist sehr scharf und klirrfest, Sprachübertragungen hören sich fast authentisch an.
Der 1.750 Hz-Ton wird mit zwei Tasten gleichzeitig ausgelöst, hierfür dient die PTT und die Band-Taste.
Die mitgelieferte Ladeschale macht einen recht guten Eindruck, das Gerät steht fest in ihr und ist nach zwei Stunden vollgeladen.
Ein mitgeliefertes externes Freisprechmikrofon, wie wir das schon von manchen Handies kennen, funktioniert einwandfrei und ist auch in der Sprachqualität nicht minder gegenüber dem eingebauten Mikrofon zu bewerten.
Ein Gürtelclip rundet das Ganze noch ab.
Das Gerät selbst ist relativ leicht, passt in jede Hosen- oder Hemdtasche und befriedigt den Nutzer angesichts des Anschaffungspreises von derzeit 35,- Euro voll und ganz.
Die Strahlungseigenschaften dürften natürlich denen der einschlägig bekannten Platzhengste der Branche nicht annähernd entsprechen, was aber insofern kein Problem darstellt, wenn man das Gerät wirklich nur portabel oder mobil einsetzt.
An der Hochantenne könnte hier und da schon mal eine Störung in anderen Frequenzbereichen auftreten, was aber bei den chinesischen Geräten weitgehend bekannt ist.
Der Squelch und die Schrittweite sind auch ganz leicht über das Menü zu finden, ebenso DTMF und CTCSS.
Im Großen und Ganzen ist das Baofeng UV-5R ein recht gelungenes Gerät, welches in Anbetracht des Preises keine Wünsche offen läßt und für kurze QSOs über das Relais - wo auch immer - jederzeit eine erfolgreiche Alternative darstellt.
Das Menü- und Leistungsangebot entsprechen identisch denen der Wouxon, die wiederum aber deutlich teurer aufwartet und nicht so schön in der Hand liegt.
Zumal die Sprachqualität beim Baofeng von Hause aus deutlich besser daherkommt !
Es gibt schon enorme Unterschiede bei den jeweiligen Anbietern, einen guten Eindruck machten die Direktimporteure aus Shangai auf Ebay (33,89 Euro) oder von Amazon für 48,60 Euro mit dementsprechenden Service und Garantieanspruch.
Für meine bescheidenen Zwecke ein wirklich ausreichendes und ansprechendes Funkgerät für UKW, wenn es 2 Jahre hält, sind die 35,- Euro nicht rausgeworfenes Geld gewesen.
Nicht zu empfehlen sei allerdings der Gebrauch in der Badewanne oder im strömenden Regen, so gut ist es dann doch nicht gegenüber den bekannten Markenherstellern, die aber um ein vielfaches teurer sind.
Nun wünsche ich allen viel Spaß, wer noch ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk sucht, sollte mal über dieses Gerät nachdenken, die Lieferung erfolgte schon nach 2 Tagen !
Allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr,
Euer Tom
(Fotos aus Ebay)
Eine englische Anleitung ist mit dabei, man bekommt aber jederzeit eine deutsche Fassung im Netz.
Ich fand dieses Gerät im Netz und einer unserer OV-Mitglieder (DJ6TB) hatte es sich vorab über Amazon schon bestellt gehabt, das hatte mich inspiriert, mich näher damit zu befassen.
Es sieht robust aus und liegt sehr gut in der Hand, alle Schalter und Regler sind einwandfrei zu bedienen und machen einen soliden Eindruck.
Das Menü ist selbsterklärend, überhaupt kein Problem,die Grundeinstellungen ohne Kenntnis des Manuals einzugeben.
Dabei wird jeder Schritt in englisch angesagt und Speicherungen bestätigt.
Die Frequenz wird per Tastatur direkt eingegeben, Relaisshift und Größenordnung des Frequenzversatzes ganz easy in den ersten Menüeinstellungen vorgegeben.
Das Gerät ist frequenzerweitert, geht weit über alle Amateurfunkbereiche hinweg und überstreicht dank der neuen Steps von 8,33 und 6,25 KHz auch die LPD - und PMR-Frequenzen, sowie die Freenetfrequenzen im 2 m-Band.
Die mitgelieferte Antenne macht jetzt nicht den riesen Eindruck, ist aber dank einer wirklich guten Abstimmung einer Größeren ebenbürtig.
Aus dem Zimmer heraus habe ich sofort das Relais rauschfrei erreicht und die OMs bemerkten keinen Unterschied zur Station, somit ist auch die Modulation als einwandfrei und laut zu bezeichnen.
Es sei dazu angemerkt, daß ich in einer tieferen Talsenke wohne, umgeben von hohen Bergen und kein Sichtkontakt zum 8 km entfernten Relais besteht.
Der eingebaute Lautsprecher ist sehr scharf und klirrfest, Sprachübertragungen hören sich fast authentisch an.
Der 1.750 Hz-Ton wird mit zwei Tasten gleichzeitig ausgelöst, hierfür dient die PTT und die Band-Taste.
Die mitgelieferte Ladeschale macht einen recht guten Eindruck, das Gerät steht fest in ihr und ist nach zwei Stunden vollgeladen.
Ein mitgeliefertes externes Freisprechmikrofon, wie wir das schon von manchen Handies kennen, funktioniert einwandfrei und ist auch in der Sprachqualität nicht minder gegenüber dem eingebauten Mikrofon zu bewerten.
Ein Gürtelclip rundet das Ganze noch ab.
Das Gerät selbst ist relativ leicht, passt in jede Hosen- oder Hemdtasche und befriedigt den Nutzer angesichts des Anschaffungspreises von derzeit 35,- Euro voll und ganz.
Die Strahlungseigenschaften dürften natürlich denen der einschlägig bekannten Platzhengste der Branche nicht annähernd entsprechen, was aber insofern kein Problem darstellt, wenn man das Gerät wirklich nur portabel oder mobil einsetzt.
An der Hochantenne könnte hier und da schon mal eine Störung in anderen Frequenzbereichen auftreten, was aber bei den chinesischen Geräten weitgehend bekannt ist.
Der Squelch und die Schrittweite sind auch ganz leicht über das Menü zu finden, ebenso DTMF und CTCSS.
Im Großen und Ganzen ist das Baofeng UV-5R ein recht gelungenes Gerät, welches in Anbetracht des Preises keine Wünsche offen läßt und für kurze QSOs über das Relais - wo auch immer - jederzeit eine erfolgreiche Alternative darstellt.
Das Menü- und Leistungsangebot entsprechen identisch denen der Wouxon, die wiederum aber deutlich teurer aufwartet und nicht so schön in der Hand liegt.
Zumal die Sprachqualität beim Baofeng von Hause aus deutlich besser daherkommt !
Es gibt schon enorme Unterschiede bei den jeweiligen Anbietern, einen guten Eindruck machten die Direktimporteure aus Shangai auf Ebay (33,89 Euro) oder von Amazon für 48,60 Euro mit dementsprechenden Service und Garantieanspruch.
Für meine bescheidenen Zwecke ein wirklich ausreichendes und ansprechendes Funkgerät für UKW, wenn es 2 Jahre hält, sind die 35,- Euro nicht rausgeworfenes Geld gewesen.
Nicht zu empfehlen sei allerdings der Gebrauch in der Badewanne oder im strömenden Regen, so gut ist es dann doch nicht gegenüber den bekannten Markenherstellern, die aber um ein vielfaches teurer sind.
Nun wünsche ich allen viel Spaß, wer noch ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk sucht, sollte mal über dieses Gerät nachdenken, die Lieferung erfolgte schon nach 2 Tagen !
Allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr,
Euer Tom
(Fotos aus Ebay)
Montag, 23. Juli 2012
Fieldday 2012 des C16
Der diesjährige Fieldday des Ortsverbandes C16 fand am 21.07.2012 in Trenkmoos bei Traunstein statt, wo er letztes Jahr bei herrlichstem Wetter schon mal abgehalten worden war.
Leider spielte das Wetter nicht so mit, es war regnerisch, naß und kühl, was sich natürlich auch auf die diesjährigen Besucherzahlen auswirkte.
Anhand der Bilder kann man erkennen, wie schon in der Vorbereitungsphase und währendessen der Wolkenbehang am Himmel zunahm.
Leider sind die Bilder nur mit einer Handycam gemacht worden, jedoch gibt es im Laufe der Tage auf unserer Homepage sicherlich bessere Bilder von Wolfgang (DG2MEL) und anderen OMs, die mit einer guten Digitalcamera das Event festgehalten haben.
Auch diesmal war wieder für ausreichend Verpflegung gesorgt, viele YLs und XYLs trugen mit selbstgebackenem Kuchen und eigens hergestellten Salaten zu einem trotz schlechten Wetters gelungenen Fieldday bei.
Draussen wurde gegrillt, jeder der etwas Fleisch essen wollte, hatte sich seine Portion selbst mitgebracht und übergab diese unserem Grillmeister Hubert (DL1HZ) zur Fertigstellung.
Da ich den Ausschank zusammen mit unserem OVV Richard (DG9MDM) geregelt habe, konnte ich sofort feststellen, daß auch heuer wieder gut gegessen und getrunken worden ist.
Zumindestens war der Kuchen und die Salate leer, so daß es an gesundem Appetit nicht gefehlt hatte.
Auch die Stimmung war wieder bestens, es wurde geredet, diskutiert und ausprobiert.
Ich selbst war in einem Test involviert, wie auf den Bildern zu sehen wurde eine Kurzwellen-Mobilantenne der Marke " C-Whip Maxi " getestet und mit Erfolg in Betrieb genommen.
Diese Antenne ist für 10, 15, 20, 40 und 80 m gedacht, konnte aber nach einigen Versuchen mit längeren Stubs in den Radialauslagen oberhalb der Antenne auch auf 30 m angepasst werden.
Hierbei war klar geworden, daß mit Veränderung des jeweiligen Bandradials, welches dem gewünschten Einsatzband am nahsten gelegen ist,auch die Antenne für 12 und 17 m angepasst werden kann.
Es fehlte uns lediglich der 2 mm starke Schweißdraht für die jeweiligen Stubs zum Ein- und Ausziehen.
Die Antenne erzielte für mobile Verhältnisse sehr gute Rapporte, die sich ja schon in vorhergegangenen Tests unter Beweis stellten.
Hiermit lag eine vom Preis-Leistungsverhältnis gut abgewägte Lösung vor, die selbst ohne zusätzliche Masse auf einem Magnetfuß einen einwandfreien Betrieb ermöglichte.
Natürlich sei eine gute Masse trotzdem zu empfehlen, da sie schon eine recht große Auswirkung auch auf den Wirkungsgrad dieser Antenne hat.
SWR ist eben nicht alles, auch die Abstrahlungsleistung und deren Strahlungscharakteristik sollten zum weiteren Erfolg beitragen.
Sicherlich wird diese recht genügsame Antenne auch auf einem Portabelmast mit zusätzlichen Radialen ihre Arbeit verrichten können und ist mit dem notwendigen PL - 3/8 Zoll-Adapter schnell aufgebaut.
Der Preis der Antenne liegt im 90 - 100,- Euro Bereich und ist damit einen Versuch wert.
Wolfgang (DG2MEL) hatte indessen eine 20 m EH-Antenne mitgebracht, die er vorher schon ausgiebig getestet hatte und mit der er im Vergleich zum Dipol recht zufrieden war.
Sie erzielte nur geringfügig geringere Rapporte, war aber empfangsmäßig durch ihre "Ruhe" mit wesentlich weniger QRM ein wahrer Ohrenschmaus.
Nur der Preis dieser schwer nachzubauenden Antennen ist etwas unangenehm, da man mit etwa 150 - 200,- Euro pro Antenne dabei wäre.
Es handelt sich grundsätzlich um reine Monobandstrahler !
Um 13.30 MESZ fand dann der alljährlich stattfindene Fuchsjagdlauf statt, der sich wiederum steigender Beliebtheit erfreut und deshalb ein recht zahlreiches Erscheinen wieder bestätigt werden konnte.
Unter anderem war auch der Weltmeister dieser Disziplin mit am Start, leider lagen die Ergebnisse bei Fertigung dieses Beitrages noch nicht vor.
Drinnen im Schützenhaus selbst waren zwei KW-Stationen aufgebaut, wobei eine fest für das 17 m Band an einer eigens selbst gefertigten Quad angeschlossen war und hervorragend arbeitete.
Mit dem anderen Gerät (einem Yaesu FT-450AT), welches von unserem Ludwig (DL1LMN) zur Verfügung gestellt worden war, arbeitete man im 15, 20 und 40 m band abwechselnd einige Stationen.
Wolfgang (DL1SWZ) hatte auch wieder einige Oldtimer dabei, unter anderem einen Yaesu FT-902, der wie am ersten Tag einwandfrei arbeitete und noch die altbewährte Technik zum Genuß werden ließ.
Somit war trotz schlechter Wetterverhältnisse der diesjährige Fieldday wieder ein Genuß und es hatte Spaß gemacht, wieder dabei sein zu dürfen.
Aufgrund der wesentlich geringeren Teilnehmerzahl war es vom Platzangebot im Haus selbst absolut erträglich, somit gilt unseren Schützen natürlich auch wieder der Dank für die Bereitstellung des Platzes und der Getränke.
Hoffen wir mal für das nächste Jahr, daß ein etwas besseres Wetter erneut zu tollen Besucherzahlen führen wird und noch wesentlich mehr Tests vor Ort durchgeführt werden können.
Alles Gute weiterhin,
vy 73
Euer Tom
Leider spielte das Wetter nicht so mit, es war regnerisch, naß und kühl, was sich natürlich auch auf die diesjährigen Besucherzahlen auswirkte.
Anhand der Bilder kann man erkennen, wie schon in der Vorbereitungsphase und währendessen der Wolkenbehang am Himmel zunahm.
Leider sind die Bilder nur mit einer Handycam gemacht worden, jedoch gibt es im Laufe der Tage auf unserer Homepage sicherlich bessere Bilder von Wolfgang (DG2MEL) und anderen OMs, die mit einer guten Digitalcamera das Event festgehalten haben.
Auch diesmal war wieder für ausreichend Verpflegung gesorgt, viele YLs und XYLs trugen mit selbstgebackenem Kuchen und eigens hergestellten Salaten zu einem trotz schlechten Wetters gelungenen Fieldday bei.
Draussen wurde gegrillt, jeder der etwas Fleisch essen wollte, hatte sich seine Portion selbst mitgebracht und übergab diese unserem Grillmeister Hubert (DL1HZ) zur Fertigstellung.
Da ich den Ausschank zusammen mit unserem OVV Richard (DG9MDM) geregelt habe, konnte ich sofort feststellen, daß auch heuer wieder gut gegessen und getrunken worden ist.
Zumindestens war der Kuchen und die Salate leer, so daß es an gesundem Appetit nicht gefehlt hatte.
Auch die Stimmung war wieder bestens, es wurde geredet, diskutiert und ausprobiert.
Ich selbst war in einem Test involviert, wie auf den Bildern zu sehen wurde eine Kurzwellen-Mobilantenne der Marke " C-Whip Maxi " getestet und mit Erfolg in Betrieb genommen.
Diese Antenne ist für 10, 15, 20, 40 und 80 m gedacht, konnte aber nach einigen Versuchen mit längeren Stubs in den Radialauslagen oberhalb der Antenne auch auf 30 m angepasst werden.
Hierbei war klar geworden, daß mit Veränderung des jeweiligen Bandradials, welches dem gewünschten Einsatzband am nahsten gelegen ist,auch die Antenne für 12 und 17 m angepasst werden kann.
Es fehlte uns lediglich der 2 mm starke Schweißdraht für die jeweiligen Stubs zum Ein- und Ausziehen.
Die Antenne erzielte für mobile Verhältnisse sehr gute Rapporte, die sich ja schon in vorhergegangenen Tests unter Beweis stellten.
Hiermit lag eine vom Preis-Leistungsverhältnis gut abgewägte Lösung vor, die selbst ohne zusätzliche Masse auf einem Magnetfuß einen einwandfreien Betrieb ermöglichte.
Natürlich sei eine gute Masse trotzdem zu empfehlen, da sie schon eine recht große Auswirkung auch auf den Wirkungsgrad dieser Antenne hat.
SWR ist eben nicht alles, auch die Abstrahlungsleistung und deren Strahlungscharakteristik sollten zum weiteren Erfolg beitragen.
Sicherlich wird diese recht genügsame Antenne auch auf einem Portabelmast mit zusätzlichen Radialen ihre Arbeit verrichten können und ist mit dem notwendigen PL - 3/8 Zoll-Adapter schnell aufgebaut.
Der Preis der Antenne liegt im 90 - 100,- Euro Bereich und ist damit einen Versuch wert.
Wolfgang (DG2MEL) hatte indessen eine 20 m EH-Antenne mitgebracht, die er vorher schon ausgiebig getestet hatte und mit der er im Vergleich zum Dipol recht zufrieden war.
Sie erzielte nur geringfügig geringere Rapporte, war aber empfangsmäßig durch ihre "Ruhe" mit wesentlich weniger QRM ein wahrer Ohrenschmaus.
Nur der Preis dieser schwer nachzubauenden Antennen ist etwas unangenehm, da man mit etwa 150 - 200,- Euro pro Antenne dabei wäre.
Es handelt sich grundsätzlich um reine Monobandstrahler !
Um 13.30 MESZ fand dann der alljährlich stattfindene Fuchsjagdlauf statt, der sich wiederum steigender Beliebtheit erfreut und deshalb ein recht zahlreiches Erscheinen wieder bestätigt werden konnte.
Unter anderem war auch der Weltmeister dieser Disziplin mit am Start, leider lagen die Ergebnisse bei Fertigung dieses Beitrages noch nicht vor.
Drinnen im Schützenhaus selbst waren zwei KW-Stationen aufgebaut, wobei eine fest für das 17 m Band an einer eigens selbst gefertigten Quad angeschlossen war und hervorragend arbeitete.
Mit dem anderen Gerät (einem Yaesu FT-450AT), welches von unserem Ludwig (DL1LMN) zur Verfügung gestellt worden war, arbeitete man im 15, 20 und 40 m band abwechselnd einige Stationen.
Wolfgang (DL1SWZ) hatte auch wieder einige Oldtimer dabei, unter anderem einen Yaesu FT-902, der wie am ersten Tag einwandfrei arbeitete und noch die altbewährte Technik zum Genuß werden ließ.
Somit war trotz schlechter Wetterverhältnisse der diesjährige Fieldday wieder ein Genuß und es hatte Spaß gemacht, wieder dabei sein zu dürfen.
Aufgrund der wesentlich geringeren Teilnehmerzahl war es vom Platzangebot im Haus selbst absolut erträglich, somit gilt unseren Schützen natürlich auch wieder der Dank für die Bereitstellung des Platzes und der Getränke.
Hoffen wir mal für das nächste Jahr, daß ein etwas besseres Wetter erneut zu tollen Besucherzahlen führen wird und noch wesentlich mehr Tests vor Ort durchgeführt werden können.
Alles Gute weiterhin,
vy 73
Euer Tom
Sonntag, 24. Juni 2012
HAM RADIO 2012
Hier berichte ich Heute von der HAM RADIO in Friedrichshafen am Bodensee, welche die größte Amateurfunkmesse Europas darstellt.
Es waren wieder eine Menge Aussteller,Verbände und Privatanbieter da, jedoch hatte man das Gefühl, daß einige fehlten und auch die Besucheranzahl nicht so gewaltig war.
Im Vergleich zum letzten Jahr konnte man teilweise mit dem Rad durch die Gänge fahren und kam auch schneller an die jeweiligen Produkte heran.
Dieser sonst so bekannte Massenandrang war gefühlt weniger, jedoch muß man da jetzt auf die offiziellen Zahlen warten, bevor man spekuliert.
Ansonsten waren viele namenhaften Hersteller und Anbieter vertreten und offerierten ihre Produkte, die aber dieses Jahr keine größere Angebotspalette abgaben.
Es war nicht allzu viel Neues ausgestellt worden, maximal der TS-990 von Yaesu vielleicht, aber ansonsten erkannte ich alles aus dem Vorjahr wieder !
Die Preise waren hingegen drastisch gestiegen, diese Entwicklung verfolgen wir nun schon seit Fukushima, dabei scheint sie noch nicht einmal abgeschlossen zu sein.
Natürlich orientierten sich alle Hersteller nach oben, Geräte, die wir vor 1 Jahr noch für 1.500 bis 2.000,- Euro kaufen konnten, boten sich uns um satte 300,- Euro mehr an.
Extrem bemerkte man das in der unteren Preisregion, ein FT-857d kostet mittlerweilen an die 800,- Euro und wurde vor noch nicht allzu langer Zeit für 600,- Euro verkauft !
Jedoch war die Messe wieder ein erneuter Beitrag zur Völkerverständigung, viele Treffen der Funkamateure wurden bei kühlen oder heißen Getränken genossen, eine Menge Diskussionen und Gespräche geführt.
Auch die im Verbund angereisten OV-Mitglieder waren wieder voll in ihrem Element und durften eben für die Zeit der Messe wieder voll und ganz ihrem Hobby frönen.
Unser Ortsverband hatte sogar mehrheitlich extra speziell gefertigte T-Shirts an, die einen jeden OM als Mitglied von C16 erkennen ließen und auch sein Rufzeichen wissentlich nannten.
Beim Mittagessen, welches nicht allzu hochwertig war, oder eben beim Kaffee im Foyer wurden alle gesehenen Dinge besprochen und durchdiskutiert, man verstand sich auf gleicher Ebene.
Auch hatten wir das Gefühl, als wenn dieses Jahr mehr ausländische Teilnehmer dabei waren, gerade Italiener, Spanier und Engländer konnten wir mehrmals raushören.
Natürlich ging der Kaufrausch auch an mir nicht spurlos vorbei, hatte mir extra ein paar Dinge für den Antennenbau, ein neues Netzteil und ein Portabelmast-Stativ besorgt.
Eines mußte man den Produkten schon lassen, ihre Qualität war wieder einmal recht hoch.
Wer also neue Teile für seine Antennenbauprojekte suchte, war u.a. bei WIMO, Difona, UKW-Berichte und DX-Wire gut aufgehoben.
Der Flohmarkt hatte diesmal auch bessere Produkte anzubieten, viele gar nicht allzu alte Geräte wurden hier offeriert, allerdings gingen die Preisvorstellungen fast ins Unermessliche, so daß es ratsamer war, doch sein Augenmerk auf die bekannte "funkboerse" im Netz zu richten !
Teilweise waren Geräte nur 20% unter Neupreis auf dem Tisch, das Risiko der Funktionalität ließ viele dann doch zögern und mehr an einen Neukauf eines moderneren Gerätes denken.
Einige HAMs gingen nicht mal zum Flohmarkt, sondern konzentrierten sich gleich auf die Haupthalle mit der Neuware.
Zudem wurde wieder keine zweite Halle mit Privatanbieter gefüllt, es bleiben scheinbar immer mehr dem Spektakel fern.
Trotzdem werden wir wohl im nächsten Jahr wieder dabei sein, nur rein aus Neugier und der Atmosphäre wegen.
Der Eintritt von 8,- Euro online ist zu überleben, die Anfahrt kann mittels Mitfahrgelegenheiten und Aufteilung der Spritkosten jederzeit minimiert werden.
Auch die Bahn bietet hier recht zivile Preise an.
Viel Spaß beim nächsten Besuch,
vy 73
Euer Tom
Es waren wieder eine Menge Aussteller,Verbände und Privatanbieter da, jedoch hatte man das Gefühl, daß einige fehlten und auch die Besucheranzahl nicht so gewaltig war.
Im Vergleich zum letzten Jahr konnte man teilweise mit dem Rad durch die Gänge fahren und kam auch schneller an die jeweiligen Produkte heran.
Dieser sonst so bekannte Massenandrang war gefühlt weniger, jedoch muß man da jetzt auf die offiziellen Zahlen warten, bevor man spekuliert.
Ansonsten waren viele namenhaften Hersteller und Anbieter vertreten und offerierten ihre Produkte, die aber dieses Jahr keine größere Angebotspalette abgaben.
Es war nicht allzu viel Neues ausgestellt worden, maximal der TS-990 von Yaesu vielleicht, aber ansonsten erkannte ich alles aus dem Vorjahr wieder !
Die Preise waren hingegen drastisch gestiegen, diese Entwicklung verfolgen wir nun schon seit Fukushima, dabei scheint sie noch nicht einmal abgeschlossen zu sein.
Natürlich orientierten sich alle Hersteller nach oben, Geräte, die wir vor 1 Jahr noch für 1.500 bis 2.000,- Euro kaufen konnten, boten sich uns um satte 300,- Euro mehr an.
Extrem bemerkte man das in der unteren Preisregion, ein FT-857d kostet mittlerweilen an die 800,- Euro und wurde vor noch nicht allzu langer Zeit für 600,- Euro verkauft !
Jedoch war die Messe wieder ein erneuter Beitrag zur Völkerverständigung, viele Treffen der Funkamateure wurden bei kühlen oder heißen Getränken genossen, eine Menge Diskussionen und Gespräche geführt.
Auch die im Verbund angereisten OV-Mitglieder waren wieder voll in ihrem Element und durften eben für die Zeit der Messe wieder voll und ganz ihrem Hobby frönen.
Unser Ortsverband hatte sogar mehrheitlich extra speziell gefertigte T-Shirts an, die einen jeden OM als Mitglied von C16 erkennen ließen und auch sein Rufzeichen wissentlich nannten.
Beim Mittagessen, welches nicht allzu hochwertig war, oder eben beim Kaffee im Foyer wurden alle gesehenen Dinge besprochen und durchdiskutiert, man verstand sich auf gleicher Ebene.
Auch hatten wir das Gefühl, als wenn dieses Jahr mehr ausländische Teilnehmer dabei waren, gerade Italiener, Spanier und Engländer konnten wir mehrmals raushören.
Natürlich ging der Kaufrausch auch an mir nicht spurlos vorbei, hatte mir extra ein paar Dinge für den Antennenbau, ein neues Netzteil und ein Portabelmast-Stativ besorgt.
Eines mußte man den Produkten schon lassen, ihre Qualität war wieder einmal recht hoch.
Wer also neue Teile für seine Antennenbauprojekte suchte, war u.a. bei WIMO, Difona, UKW-Berichte und DX-Wire gut aufgehoben.
Der Flohmarkt hatte diesmal auch bessere Produkte anzubieten, viele gar nicht allzu alte Geräte wurden hier offeriert, allerdings gingen die Preisvorstellungen fast ins Unermessliche, so daß es ratsamer war, doch sein Augenmerk auf die bekannte "funkboerse" im Netz zu richten !
Teilweise waren Geräte nur 20% unter Neupreis auf dem Tisch, das Risiko der Funktionalität ließ viele dann doch zögern und mehr an einen Neukauf eines moderneren Gerätes denken.
Einige HAMs gingen nicht mal zum Flohmarkt, sondern konzentrierten sich gleich auf die Haupthalle mit der Neuware.
Zudem wurde wieder keine zweite Halle mit Privatanbieter gefüllt, es bleiben scheinbar immer mehr dem Spektakel fern.
Trotzdem werden wir wohl im nächsten Jahr wieder dabei sein, nur rein aus Neugier und der Atmosphäre wegen.
Der Eintritt von 8,- Euro online ist zu überleben, die Anfahrt kann mittels Mitfahrgelegenheiten und Aufteilung der Spritkosten jederzeit minimiert werden.
Auch die Bahn bietet hier recht zivile Preise an.
Viel Spaß beim nächsten Besuch,
vy 73
Euer Tom
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